Achtundvierzig Brachvögel kämpfen für Shropshire

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Heute wurden 48 junge Brachvögel in die Freiheit entlassen. Keine große Fanfare. Nur Überleben.

Der Große Brachvogel durchstreifte einst wie ein König die Shropshire Hills und die Welsh Marches. Jetzt steht es auf der Roten Liste Großbritanniens. Gefährdet. Die Zahlen stürzen ab.

Betreten Sie das Curlew Country. Eine gemeinnützige Organisation, die versucht, die Blutung zu stoppen. Sie verschaffen den Vögeln einen Vorsprung. Buchstäblich.

Sie nehmen Eier aus wilden Nestern. Inkubiere sie. Ziehe sie in Ställen groß. Man nennt es „Vorsprung“ und es fühlt sich an wie eine Triage.

„[Das Projekt] hat begonnen, die Bevölkerung zu stabilisieren, aber es ist nicht die langfristige Lösung“

Das ist Amanda Perkins, die die Bemühungen leitet. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. In freier Wildbahn schaffen es Küken einfach nicht. Sie überwachte die Nester. Keiner der Überlebenden erreichte das flügge werdende Alter. Nichts. Also ergriffen sie verzweifelte Maßnahmen. Ein Heftpflaster nennt sie es. Von Natural England lizenziert, ja, aber vorübergehend. Sie brauchen irgendwann bessere natürliche Nistplätze. Bis dahin spielen sie Krankenschwester.

Auch Landwirte helfen. Das ist wichtig. Brachvögel nisten auf Ackerland. Sie brauchen diese Leute an Ihrer Seite. Die Bauerngemeinschaft in Shropshire hat uns unterstützt. Wirklich. Sie umzäunen Nester. Sie sagen Freiwilligen, wo die Eier versteckt sind. Sie kooperieren.

Perkins formuliert das Ziel einfach. Brachvögel sind eine „vorrangige Art“ im Natursanierungsplan des Landkreises. Gedeihen wäre schön. Ideal. Aber überleben? Das ist derzeit die eigentliche Kennzahl.

Reicht das?

Wahrscheinlich nicht. Noch. Die diesjährige Veröffentlichung bewegt die Nadel. Ein kleiner Schritt, um einen ikonischen Vogel nicht zu verlieren. Das Ende ist nicht geschrieben. Sie kämpfen immer noch darum, die Linie zu halten.

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